Die Alternative zu Pornofilmen: Bilder und Sound

Unser großes Problem ist, dass wir uns so sehr daran gewöhnt haben die interessantesten Filme zu jederzeit in bester Qualität abrufen zu können. Als nächstes kommen noch VR Brillen mit denen man sich direkt ins Geschehen hineinversetzen kann. Für die Pornoindustrie ist das alles schön und gut, aber wenn ich eingesehen habe süchtig nach Pornos zu sein und davon loskommen möchte macht es das nicht einfacher.

Am Ende des Tages sollst du natürlich nicht komplett enthaltsam leben. Du darfst so viel Sex haben wie du willst und auch ab und zu selbst Hand anlegen wenn kein Partner zur Verfügung steht. Du sollst aber in der Lage sein ohne Pornos zum Abschluss zu kommen und das ist die Herausforderung.

Der kalte Entzug ist dabei nicht immer die beste Wahl wie wir dir in unserem Leitfaden erklären. Du solltest dich Schritt für Schritt entwöhnen. Und dabei stehen dir unter anderem zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Bilder und Sound.

Entwöhnung mit Bildern

Je nachdem welches Baujahr du bist wirst du womöglich mit Bildern aufgewachsen sein. Als es noch kein Breitbandinternet gab waren Youporn und Co auch noch nicht verbreitet, da musste man mit einfachen Bildern Abhilfe schaffen. Das ging damals auch, warum also jetzt nicht mehr?

Bilder darfst du aber keinesfalls in der Form benutzen dass du dich in einen Klickrausch versetzt wie du hier nachlesen kannst. Bilder sind dann sinnvoll wenn du dir eines aussuchst und dabei bleibst. Am besten eines das deine Phantasie anregt bzw. anregen muss. Wenn etwa noch gewisse Körperteile verdeckt oder kaum sichtbar sind wird das zwangsläufig so sein. Hier solltest du dich immer versuchen zu steigern. Irgendwann reicht dir vielleicht sogar ein hübsches Gesicht ohne dass du irgendwelche Details brauchst. Dann bist du auf einem sehr guten Weg und solltest bald in der Lage sein überhaupt keine Vorlage mehr zu brauchen.

Entwöhnung nur mit Sound

Falls Bilder nicht dein Ding sind oder du merkst, dass du dich nach wie vor auf bestimmte Dinge konzentrierst die dir nur die virtuelle Realität von Pornos bietet. Etwa bestimmte Merkmale (große Brüste) oder Themen (Stieftochter) – worüber du hier mehr nachlesen kannst. Dann solltest du reine Sounds in Betracht ziehen, also nur einer Tonspur folgen. Du gehst dabei wie gewohnt auf eine Pornoseite deiner Wahl und wählst einen Film aus. Statt ihn ansehen zu können hörst du aber nur zu. Auch hier solltest du darauf achten dass es sich um kein Thema handelt für das du eine Vorliebe entwickelt hast. Versuche dass er möglichst “normal” ist

Du kannst beides einmal ausprobieren und solltest dich dann für eine Methode entscheiden bei der du weniger Aufregung verspürst und die deine Phantasie am besten anregt. Bilder können gerade dann aufregend sein wenn du dir zu viele davon anschaust – auch hier produzierst du eine Menge Dopamin. Oder wenn du Bilder raussuchst die ein bestimmtes Detail darstellen für das du eine Schwäche hast. Neigst du dazu ist Sound sicher der bessere Weg für dich. Hier kannst du auch besser deine Phantasie anregen weil weniger bekannt ist. Bei einem Bild siehst du im Endeffekt alles was da ist. Beim Sound hast du nur eine grobe Vorstellung davon was gerade passiert.